Fluege.de macht alles richtig und rechtens

Gericht weist erneut Antrag des Deutschen Verbraucherschutzvereins e.V. zurück

Wieder ein Erfolg für das kundenfreundliche Angebot von Fluege.de, dem führenden Flugportal von UNISTER Travel. Die Darstellung  des Zahlungsmittelentgelts und des Service-Entgelts ist und bleibt rechtens. Sowohl das Landgericht Leipzig wie auch das Oberlandesgericht Dresden wiesen bereits in der Vergangenheit diesbezüglich mehrere Anträge des Deutschen Verbraucherschutzvereins e.V. zurück. Auch der jüngste Antrag dieser Verbraucherschützer wurde nun vom Landgericht Leipzig abgewiesen, da dieser zusätzlich abermals falsch adressiert wurde (AZ 05 O 1977/14).

Mehrere Anträge des Deutschen Verbraucherschutzvereins e.V. beriefen sich allesamt auf eine Rechtsprechung des Landgerichts Leipzig aus dem September 2014. Mit der jüngsten Buchungsstrecke, die UNISTER Travel seit Januar 2015 einsetzt, bieten Fluege.de und Co. jedoch maximale Transparenz bei augenblicklicher Ticketendpreisberechnung. Sowohl diese Darstellung als auch die vorgenommene notwendige Unterscheidung zwischen Zahlungsmittelentgelt und Service-Entgelt wurden derweil mehrfach von Gerichten bestätigt. Dennoch versuchen diverse Verbraucherschutz-Organisation diesen Mehrwert aus für uns nicht erklärbaren Gründen zu revidieren.

UNISTER Travel ist eigenständiger Portalbetreiber

Hinzu kommt: Entgegen der Meinung einiger Verbraucherschutz-Organisationen ist die Unister GmbH seit einem Jahr nicht mehr für den Portalbetrieb der Angebote wie Ab-In-Den-Urlaub.de und Fluege.de verantwortlich. Seit  August 2014 ist UNISTER Travel dafür zuständig. Darüber wurde seitens UNISTER offen kommuniziert. Umso mehr verwundert das erbitterte Vorgehen von Verbraucherschützern gegen den früheren Betreiber.

Service-Entgelt ist kein Zahlungsmittelentgelt

Warum Verbraucherschutz-Organisationen trotz des offenen Dialogs und mehrfacher richterlicher Bestätigungen immer wieder versuchen, den kunden- und verbraucherfreundlichen Flugpreisvergleich wie auf Fluege.de einzuschränken, bleibt für UNISTER Travel ein Rätsel. Klar ist, dass dieser Service finanziert werden muss. Das Service-Entgelt ist daher die originäre Vergütung jedweder flugvermittelnder Reisebüros. Das Zahlungsmittelentgelt steht damit nicht im Zusammenhang, denn dieses wird separat zumeist von Airlines erhoben und vom Vermittler in maximal gleicher Höhe weitergereicht. UNISTER Travel befürwortet umso mehr den konstruktiven Dialog, anstatt nicht nachvollziehbare Ambitionen im vermeintlichen Verbrauchersinne, die zunehmend ihr Ziel verfehlen.

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